Der Weinbauverein pflanzte 2005 einen historischen Wingert mit der Rebsorte Malenga, um die Entwicklung im Weinbau der letzten 100 Jahren zu veranschaulichen.

Jedes Jahr trifft sich der Verein zur gemeinsamen Lese. Dieses Jahr gab es zum Startschuss aus den vorher gehenden Jahrgängen einen entsprechenden Sekt. Ausgebaut und versektet wird diese historische Rebsorte dankenswerterweise von Andreas Hormuth für den Weinbauverein St. Martin. Gegen 16.30 Uhr wurde mit der Handlese im historischen Weinberg begonnen, die Kleinsten in der Runde bekamen eine Einführung in das Lesen der Trauben. Als die Ernte zu Ende war, wurde das Mostgewicht von Andreas Hormuth ermittelt.

Dank vieler fleißiger Hände von jung und alt, ging die Arbeit zügig vonstatten und man freute sich über das Mostgewicht von 91° Öchsle und den guten Ertrag. Im Anschluss an die Lese, ging es zum gemütlichen Teil über. Dabei bedankte sich der neue Vorstand (Friedrich Seeber, Wolfgang Schreieck), bei Michael Kiefer und Andreas Hormuth für ihr langjähriges Engagement, den Einsatz und das Herzblut, mit dem sie für den Berufsstand dagewesen sind und dessen Interessen vertraten

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Die Rebsorte Malenga war früher die meist angebaute Rebsorte in St. Martin.
Der Malenga selbst wird sehr früh reif und kann schon im August geerntet werden.
Aus dieser Sorte wurde meistens Federweißer und Wein für die bürgerlichen Leute.

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Nach erfolgreicher Pflanzung wurden die Reben, nach einer Ansprache des damaligen Vorsitzenden Herrmann Rössler, in alter Tradition mit Wein angegossen. 

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